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OMC#4 -- Das Event

— abgelegt unter:

Hier eine Übersicht über das, was am 17.10.2008 in Marburg passieren wird. Beginn der Veranstaltungen ist 20 Uhr. Karten sind nur noch an der Abendkasse erhältlich -- bitte erscheint rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn!

Diese Informationen gibt es auch als .pdf-Prospekt zum Download (ca. 3 MB) und ausdrucken. Außerdem könnt ihr euch zur Orientierung eine kleine Karte (CC-BY-SA, Original vom OpenStreetMap-Projekt) ausdrucken.

Café Trauma

cranes

cranes (ab 21:40)

Cranes wurden 1985 in Portsmouth (UK) von den Geschwistern Alison und Jim Shaw gegeründet und wuchsen über die 1990er zu »ohne Zweifel einer der originellsten britischen Artrock-Bands« (Deutschlandfunk). Sie wurden in die legendäre John Peel Show eingeladen und definierten auf gemeinsamen Tourneen mit Bands wie Slowdive oder Pale Saints ein eigenes Genre mit: »Dream Pop«. 1992 eröffneten Cranes auf persönliche Einladung alle World-Tour-Konzerte von The Cure. 1995 spielten sie den Soundtrack zum Oscar-gekrönten Roadmovie »Scarborough Ahoy!« ein. Am 13. Oktober 2008 erscheint ihr neuntes Studioalbum »Cranes«. Der Auftritt in Marburg ist das erste Cranes-Konzert in Deutschland seit 2005.

Musik: Titel vom neuen Album

Homepage: http://cranes-fan.com

abzolut

abzolut (ab 20:00)

(Nicht nur) FrenchPop: Fünf engagierte und leidenschaftliche MusikerInnen aus Lingen, die seit 2005 gute Laune verbreiten. Einprägsame Melodien und betörende Gesänge, französische Chansons, fetzige englische Rocksongs und deutsche Rockpoplieder verursachen ein Mit-Dem-Kopf-Wackel-Muss. Sie schielen nicht nach kommerziellem Erfolg, sondern wollen Spaß an der Musik.

Musik: Shoes (CC-BY-ND)

Homepage: http://www.abzolut-rock.de.vu

elaine

elaine (ab 20:50)

Popmusik ohne Schminke, aber mit Tanzschuhen. Und mit Melodien, die sich geduscht haben. Da möchten sie in jedem Song die genuine Schönheit eines Menschengesichtes nachzeichnen. Mal mit langer Nase, mal mit dicker Lippe, mal mit roten Backen und mal mit Schlitzohren. Die Begeisterung im Blick, die Instrumente im Griff. Nach Schule in Hamburg und Austauschjahr in Großbritannien besuchen sie nun das Abendgymnasium in Berlin.

Musik: An einem Dienstag in deinem Viertel (CC-BY-NC-SA)

Homepage: http://www.bei-elaine.de

Aftershowparty (ab 23:00)

mit Pixie Pocket

 

KFZ

firewater

firewater (ab 22:00)

A wedding band gone wrong: Mitte der 1990er gründete Tod A. (Cop Shoot Cop) in Brooklyn das Worldpunk-Ensemble Firewater. Hier fanden MusikerInnen aus aller Welt und Bands wie Jesus Lizard, They Might Be Giants, P.J. Harvey, Balkan Beat Box, Laughing Hyenas, Swans oder Foetus ein neues Heim. Bissige Texte auf einem Mix aus Folk, Punk & Indierock, mit Anleihen aus Tango, Klezmer oder orientalischer Percussion. Das neue Album »The Golden Hour« entstand während einer Reise durch den mittleren Osten, zum Großteil auf einem Laptop mit ortsansässigen Musikern in Hotelzimmern.

Musik: kurze Doku über das neue Album

Homepage: http://www.firewater.tv

yeahbutnow!

yeahbutnow! (ab 20:00)

Indierock aus Dortmund. Mal mehr mal weniger. Mal laut mal leise. Mal zum schwitzen mal zum schwelgen. Doch immer über dem Grundrauschen. Sie spielten u.a. als Support für Olli Schulz und Home Of The Lame, und gewannen gerade den Newcomer-Wettbewerb des »Sun Sucks Brain Out« Festivals. Im Januar erschien ihre selbstbetitelte EP an der zweiten Scheibe wird derzeit gearbeitet.

Musik: At second sight (CC-BY-NC-ND)

Homepage: http://www.yeahbutnow.de

ivan ivanovich & the kreml krauts

ivan ivanovich & the kreml krauts (ab 21:00)

Ein Fetzen Ska, ein Splitter Russland und eine Lache aus verschüttetem Punk. Eine Geige und ein Akkordeon, das des A-Molls nicht mächtig ist, bringen euch Ost-Europas Melodien ins Herz. Mit einer von Wein und Wolga ausgewaschenen Stimme singen Ivan Ivanovich & The Kreml Krauts aus Trier euch Lieder von Schnitzel, Wodka und Schmerz, während Horn, Schlagzeug, Saxophon, Bass und Gitarre eure Beine unterhalten.

Musik: Deutsches Essen in Russland (CC-BY-NC-ND)

Homepage: http://www.kremlkrauts.de

Nachtsalon

pornophonique

pornophonique (ab 22:00)

Gameboy meets Lagerfeuer: Bitpop von zwei Jungs aus Darmstadt. Der eine schrammelt auf seiner Western-Klampfe, schaltet hie und da Verzerrer und WahWah hinzu. Der andere beackert seinen Gameboy mit LSDJ. Ihr Album »8-bit Lagerfeuer« erzählt in acht Songs von traurigen Robotern, der Einsamkeit im Computerdungeon und anderen herzergreifenden Szenarien. Alle Lieder sind unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht und stehen auf der Homepage zum kostenlosen Download bereit.

Musik: Sad robot (CC-BY-NC-ND)

Homepage: http://www.pornophonique.de

lax-o-mat

lax-o-mat (ab 20:45)

Lax-O-Mat setzen Minimal Techno, Drum'n'Bass, Industrial, Triphop und experimentelle Sachen mit einem Spritzer Dancehall an. Das 2004 gegründete Projekt hat eine Vorliebe für besondere Sounds. Struktur und Harmonien treffen auf Geräusche und Gefrickel, durchbrechen Konventionen. Es klingt nie einfach, ohne den Groove zu stören. Tanzbar und ohne Drumloops, mit eigenwilligen Sounds und Details. Im April 2008 erschien das Album »Tamoxal 3x täglich« unter einer Creative Commons Lizenz.

Musik: Smoke (CC-BY-NC-ND)

Homepage: http://www.laxomat.de

youfm- & house/latin-floor

Neben den Konzerten von Lax-O-Mat und Pornophonique bringt im Nachtsalon auch YouFM mit einem eigenen Dancefloor das Starre zum Wackeln. Hier sorgt DJ AdT mit einem Mix großer Klassiker und den Partyhits von heute für eine unruhige Nacht. Zur After Show Party wird hier außerdem handverlesene Latin- & House-Audiokost gereicht.

Baari Bar · Unix Bar · Deep

plattenservice (ab 20:00)

Ob im Anschluß an die Konzerte zur After Show Party, oder alternativ zum nächtlichen Abtanzen: Es lohnt sich ein Besuch in Baari Bar, Unix Bar & Deep. Denn hier legen Experten auf, die wissen, was deine Beine spüren wollen! Mit einer Eintrittskarte für eines der Konzerte oder durch die Abendkasse vor Ort geht es rein.

In der Unix Bar gibt Jakob The Butcher aus Hamburg eine reife Leistung in Sachen Swing, Soul, Ska, Balkan Brass Beats, Russian Folk, Klezmer, Cumbia, Rock'n Roll, Rhythm 'n Blues, Latin und Calipso zum Besten.
Im angeschlossenen Deep planiert derweil DJ Flemming den Rock Floor.

In der Baari Bar gastiert der legendäre und ultimative Queer Beats Floor und erfreut das Tanzbein. Es legen Pony & Hausbarmusic aus Marburg und DJ Dirk aus Frankfurt auf.

shuttlebus & frauentaxi

Es wird einen Shuttlebus-Service geben, um zwischen den Locations zu pendeln. Die Benutzung ist für alle Konzert- und Party-BesucherInnen kostenlos!

Als weiteren Service bieten wir auch diesmal ein Frauentaxi an; die Rufnummern sind in den beteiligten Clubs leicht auffindbar ausgehängt.

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