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Cranes und Firewater sind OMC-Headliner 2008

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Die Headliner der OMC-Konzerte am 17. Oktober 2008 stehen endlich fest, und es ist uns eine große Ehre, dieses Jahr zwei internationale Acts mit langjähriger Erfahrung ankündigen zu können.

Die Ergebnisse des OMC selbst werden wir in den kommenden Tagen veröffentlichen, Informationen zum Vorverkauf für die Konzerte gibt es ebenfalls in Kürze! Wir empfehlen unseren Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Cranes

Cranes: Cranes (2008) Gegeründet wurden Cranes 1985 in Portsmouth, England, von den Geschwistern Alison und Jim Shaw. Cranes machten schnell Furore durch ihre ersten EP's wie "Espero" oder "Adoration", und wurden in die legendäre John Peel Show eingeladen. Die folgenden Alben "Wings Of Joy", "Forever" und "Loved" ließen sie über die 1990er zu "ohne Zweifel einer der originellsten britischen Artrock-Bands" (Deutschlandfunk) wachsen. Sie definierten auf gemeinsamen Tourneen mit Bands wie Slowdive oder Pale Saints ein eigenes Genre mit: "Dream Pop". 1992 eröffneten Cranes auf persönliche Einladung alle World-Tour-Konzerte von The Cure.
Nach dem Auslaufen ihres Plattenvertrags Ende der 1990er schlugen Cranes zunächst Angebote großer Plattenfirmen aus, um der zwingenden Auflage zu entgehen, "radiotauglichere Musik" zu produzieren. 1995 spielten sie den Soundtrack zum Oscar-gekrönten Roadmovie "Scarborough Ahoy!" ein. Seit 2001 veröffentlichen sie ihre Alben auf dem eigenen Independent-Label Dadaphonic. Am 13. Oktober 2008 erscheint der lange ersehnte Nachfolger ihres 2004er Albums "Particles & Waves", der schlicht "Cranes" heißen wird. Der Auftritt im Rahmen des OMC ist das erste Cranes-Konzert in Deutschland seit 2005.

Anspieltips (Links von der offiziellen Cranes-Homepage):


Firewater

Firewater: The Golden Hour (2008) Tod A. war bis Mitte der 1990er Sänger und Bassist der US-Kultband Cop Shoot Cop. Nach deren Auflösung gründete er in Brooklyn das Worldpunk-Ensemble Firewater, in dem mit den Jahren MusikerInnen aus aller Welt und so unterschiedlichen Bands wie Jesus Lizard, They Might Be Giants, P.J. Harvey, Balkan Beat Box, Laughing Hyenas, Swans oder Foetus (um nur einige zu nennen) ein neues Zuhause finden. 1996 erschien das Debut "Get Off The Cross... We Need The Wood For The Fire" und gab den zukünftigen Kurs vor: Tod's gewohnt listig-bissigen Texte treffen auf einen treibenden Mix aus Folk, Punk & Indierock, der den experimentellen Charakter der CSC-Alben farbenfroh fortentwickelt und z.b. mit Anleihen aus Tango, Klezmer oder orientalischer Percussion fusioniert. Tod A. bezeichnet das Ergebnis als "wedding band gone wrong". Das neue Album "The Golden Hour" entstand während einer dreijährigen Reise durch den mittleren Osten, aufgenommen zum Großteil auf einem Laptop mit ortsansässigen Musikern in Hotelzimmern -- eine sehr beeindruckende Collage.

Anspieltips:


Damit es keine Mißverständnisse gibt: Die Anspieltips stehen nicht unter einer Creative Commons Lizenz.

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